BEMER

Die BEMER Anwendungsgebiete reichen von Prophylaxe über Verbesserung des Wohlbefindens bis zur Leistungssteigerung.

Wir haben Ihnen einige Punkte aufgeführt. Haben Sie Fragen zu einer Therapie, steht ihnen unser Personal natürlich zur Verfügung.

Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER

Auf Basis jahrelanger Arbeit hat die BEMER-Forschung bahnbrechende Erkenntnisse zur Biorhythmik lokaler und übergeordneter Regulationsvorgänge der Mikrozirkulation gewonnen. Das Kernstück der Physikalischen Gefässtherapie BEMER ist ein mehrdimensionales Signalgefüge , das die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert. Sie unterstützt einen der wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse und ist komplementär wirkungsvoll einsetzbar für:

  • bessere Versorgung von Organen und Geweben
  • Unterstützung der Heilung von Wunden und Sportverletzungen
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Verkürzung der Regenerationszeiten im Sporttraining

Bandscheibenvorfall

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist ein exzellentes Gesamtkonzept zur Linderung eines Bandscheibenvorfalls. Die klinische Wirkung konnte in einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien und Anwendungsbeobachtungen nachgewiesen werden.

THERAPIE BEIM BANDSCHEIBENVORFALL

Die innovative Physikalische Gefässtherapie BEMER schafft zum ersten Mal die Möglichkeit, die wichtigsten Regulationsmechanismen der Mikrozirkulation auf eine komplexe Weise im Stör- oder Krankheitsfall zu stimulieren. Die neuen Erkenntnisse in Bezug auf die lokale Regulation der Gewebedurchblutung und ihrer übergeordneten nervalen Regulierung bieten erstmals einen erfolgversprechenden Weg, um mithilfe bio-rhythmisch definierter Signalreize eine therapierelevante physikalische Stimulierung der eingeschränkten oder gestörten Organdurchblutung zu bewirken.

GENESUNGSPROZESSE NACH EINEM BANDSCHEIBENVORFALL

Grundvoraussetzung für eine Genesung sind die Wiederherstellung einer bedarfsgerechten Versorgung der beteiligten Gewebezellen und  auch eine Schmerzlinderung. Eine zielgerichtete Behandlung einzelner Areale beim Bandscheibenvorfall muss allerdings durch eine gleichzeitige physikalisch-therapeutische, medikamentöse und eventuell operative Maßnahme erfolgen. Diese Maßnahmen allein sind möglicherweise nicht ausreichend

Behandlung mit BEMER zur schnellen Heilung bei Bänderrissen

Hier muss zunächst einmal zwischen der Akutbehandlung und der Folgebehandlung unterschieden werden. Bei der Akutbehandlung sollte als erste Maßnahme die entstandene Schwellung gekühlt werden, damit diese abklingt. In der Regel sind hierzu ca. 15 bis 20 Minuten ausreichend. Zudem sollte die verletzte Stelle hochgelagert werden.
Dies verringert den Blutfluss gleichfalls und mindert damit die Schmerzen. Darüber hinaus ist das Anlegen eines Kompressionsverbandes zu empfehlen. Für die Folgebehandlung sollte dann ein Arzt einbezogen werden, und zwar schon allein deswegen, weil ein Bänderriss von einem Laien oft nicht von einer Verstauchung oder einer Bänderdehnung unterschieden werden kann. Der Arzt wird dann in der Folge entscheiden, ob eine Operation notwendig ist oder ob der Bänderriss mit nicht operativen konservativen Methoden geheilt werden kann.
Im Falle eines chirurgischen Eingriffs werden die betroffenen Bänder entweder zusammengefügt oder gegebenenfalls durch andere körpereigene Sehnen ersetzt. Die konservative Behandlung erfolgt durch konsequente Bewegungsübungen und Muskeltraining. In Betracht kommen aber auch eventuell Stützverbände und vielleicht auch ein Gipsverband.
Für den Heilungsprozess eines Bänderrisses selbst, sei es im Rahmen der konservativen Methode oder nach einem operativen Eingriff, muss Geduld mitgebracht werden. Allerdings spielt bei diesem Prozess neben eventuell notwendigen krankengymnastischen Übungen eine Verbesserung der Durchblutung eine wichtige Rolle.
Eine solche verbessert die Nährstoffversorgung im betroffenen Teil, trägt damit zur Entzündungssenkung bei und fördert den Heilungsprozess. Als besonders gut geeignet ist hierfür der Einsatz der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER.
Durch ein mehrdimensionales Signalgefüge im Rahmen der Elektromagnetfeldtherapie wird eine eingeschränkte oder gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert, und damit werden die wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse unterstützt. Belegt wird die Unterstützung des Regenerationsprozesses der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER durch eine Reihe von Studien, die zu einem wissenschaftlichen Nachweis der BEMER-Therapie geführt haben.

Anwendung der Gefässtherapie bei Erkältung

BEMER kann die eingeschränkte Durchblutung
der kleinsten Blutgefässe anregen, wodurch  die Stärkung
der körpereigenen Regulationsmechanismen, wird die natürliche Reaktionsbereitschaft
des Immunsystems gefördert, und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Immer mehr Therapeuten und Ärzte
setzen die Physikalische Gefäßtherapie BEMER erfolgreich in ihren Praxen ein.

Stress und die Physikalische Gefäßtherapie BEMER

Sie fühlen sich schon bei den kleinsten Anlässen genervt und überfordert?
Vielleicht auch unmotiviert, ausgepowert und müde? Sie sind ständig schlecht
gelaunt und mit Ihrer beruflichen und/oder privaten Situation unzufrieden? Es
fällt Ihnen schwer abzuschalten? Dann liegt es nahe, dass Sie sich in einer
Stressspirale befinden. Aber damit stehen Sie nicht allein. Wie aktuelle Umfragen
zeigen, empfinden fast sechs von zehn Deutschen ihr Leben als stressig. Übermässige
Belastung am Arbeitsplatz, ständiger Termindruck, familiäre Belastungen, finanzielle
Sorgen ‒ all diese Faktoren können dazu führen, dass man sich ständig müde und erschöpft fühlt. Auch die permanente Erreichbarkeit durch die modernen Kommunikationsmittel und die mediale Reizüberflutung leisten hierzu einen negativen Beitrag. Man
schätzt, dass jeder sechste Fehltag in den Firmen durch Stress und Arbeitsdruck verursacht wird. In der Summe aller Faktoren also Grund genug, sich mit dem
Thema Stress näher zu beschäftigen.

Gefäßtherapie zur Burnout-Selbsthilfe

BEMER stimuliert  die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefäße. Somit kann sich der Blutfluss im Bereich der Mikrozirkulation wieder normalisieren. Die Körperzellen werden wieder besser versorgt und können ihre vielfältigen Aufgaben erledigen.

Der Körper erhält so Unterstützung. Die Therapie fördert die Durchblutung in den kleinsten Blutgefässen und unterstützt den Körper so bei wesentlichen Aufgaben, wie zum Beispiel bei Erholung, Schlaf und Regeneration sowie bei der Produktion körperlicher und geistiger Leistungsreserven. Dies ist ein nicht zu unterschätzender Beitrag im Rahmen einer Burnout-Selbsthilfe.